Die „Matrix-Rhythmus-Therapie“ als solche und mithin die dem Gerätesystem „Matrixmobil®“ im folgenden beigegebenen Zweckbestimmungen, Wirkungsweisen und medizinischen Einsatzbereichen entstammen der Komplementärmedizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden der Schulmedizin. Den Aussagen zu den genannten Therapiefeldern und Behandlungsmethoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohortengruppen, Pilotstudien, Anwendungsbeobachtungen und Erfahrungsberichte zugrunde. Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten bislang als schulmedizinisch-wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert und so als zumindest umstritten gelten.
Kontakt
Rugenbarg 7
22549 Hamburg
Telefon +4917632487376
E-Mail praxis@stephanie-bass.de
Web www.stephanie-bass.de
Stephanie Baß ist Physiotherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie mit eigener Privatpraxis für Physiotherapie und ganzheitliche Gesundheit in Hamburg Alt-Osdorf. Seit 2018 begleitet sie Menschen mit einem ganzheitlichen Ansatz, der körperliche Beschwerden ebenso berücksichtigt wie Stoffwechselprozesse und psychische Faktoren.
In ihrer täglichen Arbeit verbindet Stephanie Baß klassische physiotherapeutische Methoden mit komplementären Therapieansätzen. Besonders wichtig ist ihr dabei, die Ursachen von Beschwerden zu verstehen – nicht nur die Symptome.
„Ich möchte auf die Matrix-Rhythmus-Therapie in meiner ganzheitlich orientierten Praxis nicht mehr verzichten, weil sie meine Methodenvielfalt so wertvoll ergänzt.“
Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist die Applied Kinesiology (AK). Dieses diagnostische und therapeutische Konzept geht davon aus, dass Gesundheit aus einem Gleichgewicht von Struktur (Muskeln, Gelenke), Stoffwechsel und Psyche entsteht. Mithilfe dieser Methode kann Stephanie Baß gezielt nach Auslösern für wiederkehrende Beschwerden suchen und individuelle Behandlungsstrategien entwickeln.
Eine besondere Spezialisierung innerhalb der Applied Kinesiology ist die erweiterte Injury-Recall-Technique (eIRT). Diese Methode hilft dabei, im Nervensystem gespeicherte Verletzungsmuster aufzuspüren, die langfristig Schmerzen oder Funktionsstörungen verursachen können.
Die Matrix-Rhythmus-Therapie ergänzt diesen Ansatz auf ideale Weise. Sie unterstützt die physiotherapeutische Behandlung durch rhythmische Schwingungen im Gewebe und wirkt damit wie ein „verlängerter Arm der Therapeutin“.
„Die Matrix-Rhythmus-Therapie verstärkt meine physiotherapeutischen Methoden und macht die Behandlung oft noch effizienter.“
Zur Matrix-Rhythmus-Therapie kam Stephanie Baß durch eine Empfehlung einer Kollegin aus Hannover, die begeistert von ihren Erfahrungen berichtete. Die positiven Rückmeldungen überzeugten sie so sehr, dass sie die Methode direkt in ihr Praxiskonzept integriert hat.
Neben ihrer physiotherapeutischen Arbeit unterstützt Stephanie Baß ihre Patientinnen und Patienten auch auf psychischer Ebene. Hier arbeitet sie vor allem mit der Klopftherapie PEP® nach Dr. Michael Bohne, einer leicht erlernbaren Selbsthilfetechnik zur Stressregulation. Auch in diesem Bereich kann die entspannende Wirkung der Matrix-Rhythmus-Therapie das Nervensystem unterstützen
Darüber hinaus gehören Hausbesuche bei Seniorinnen und Senioren, Schlafcoaching sowie Atemtherapie nach der Buteyko-Methode zu ihrem ganzheitlichen Praxisangebot
Einsatzgebiete der Matrix-Rhythmus-Therapie
Was erwartet Sie bei der ersten Konsultation?
Zu Beginn steht eine ausführliche Anamnese, auf deren Grundlage Stephanie Baß einen individuellen Therapieplan erstellt. Dabei kombiniert sie verschiedene Methoden aus ihrem therapeutischen Werkzeugkasten und stellt sich stets die zentrale Frage:
„Was braucht dieser Mensch, um gesund zu sein?“
In vielen Fällen ist die Matrix-Rhythmus-Therapie ein wichtiger Bestandteil dieses ganzheitlichen Behandlungskonzepts.